Vom dänischen Beratungsunternehmen Strand Consult kommt eine aktuelle Studie, die nach eigenen Angaben mit zehn Mythen rund um das iPhone aufräumt. Unter anderem
- Das iPhone zieht neue Kunden nicht magisch an, d.h. die Telkos profitieren nicht im angenommenen Ausmaß
- Das weltweite Transfervolumen bei Mobilfunkdaten hat sich durch das iPhone nur marginal erhöht
- Nutzer sind nicht erst durch das iPhone auf den Geschmack der mobilen Breitbandnutzung gekommen
- Apple hat nur einen sehr geringen Anteil am Weltmarkt für mobile Services
- Die SAC (Subscriber Acquisition Cost) sind sehr hoch, z.B. T-Mobile in Deutschland mit 317 Euro für einen iPhone-Neukunden, dem “nur” 77 Euro ARPU (Average Revenue per User) gegenüber stehen
Aus der Pressemeldung:
Den Erfolg des iPhones führen die Autoren der dänischen Studie vor allem auf zwei Faktoren zurück: Zum einen der kontinuierliche Eintritt in neue Märkte und zum anderen die zeitnah beieinander liegende Veröffentlichung von neuen Versionen wie dem 2G, dem 3G und dem 3GS.
Die Studie mit mehr als 100 Seiten kann hier kostenfrei bezogen werden. Ich habe die Studie noch nicht gelesen, freue mich über Eure Einschätzungen hier in unseren Kommentaren.













