Die neue Version des kooaba Readers ist im AppStore von Apple für das iPhone verfügbar und kostenlos installierbar. Nach wie vor erkennt das Programm per Kameraaufruf und Serververbindung Filmplakate, DVD- und CD-Cover aber auch Games und vermittelt dem User Zusatzinformationen auf der International Movie Database, zeigt Trailer auf Youtube und bietet Kaufoptionen bei Amazon, iTunes und Ebay an. Bei Bands werden sogar links zu Eventim zum Ticketkauf angeboten. In der Version 2.1 von kooaba (0,2 MB schmal) ist eine persönliche Library hinterlegt (zu der man sich registrieren muss), in der alle optischen “Search Queries” hinterlegt und mitgeschnitten werden. Man kann diese also auch am heimischen PC einsehen und auf Twitter, Facebook und digg verbreiten und den angebotenen Links folgen. Laut Marc Steffen, dem Marketing- und Sales Manager kann man diese Library entweder als eine Art optischer Search History, als Bibliothek wie Delicious Library sie auch stellt oder als eine Art “Wunschliste” ansehen. Laut kooaba sollen so schon über 1 Million CD Cover erkannt werden. Bei meinem Test wurden fünf von sechs DVD Cover erkannt, die ich in wirklich schlechter Qualität aus einer Szenezeitschrift abfotografiert und an den Server gesandt habe. Eine gute Quote, meines Erachtens. Bei Musik wird der Last.fm Link eingeblendet und man kann sich direkt eine Hörprobe der Stücke anhören. Die Verbindung von mobiler, optischer Suche mit einer guten Datenbank fand ich schon immer eine gute Idee. Wenn´s nach point * snap * find dann auch noch funktioniert – ist es ein echter Mehrwert. Zu erwähnen bleibt, das kooaba auch Businesslösungen für das Mobile Marketing bereit hält, der Aufwand ist überschaubar, da Plakate oft schon bestehen und schnell mobil interaktiviert werden können. Ach, und bevor es unterschlagen wird – für Android gibt es auch eine “App”!













