…im Gegenteil! Laut dem Statistischen Bundesamt in Wiesbaden geben gerade die einkommensschwachen Haushalte dem Mobiltelefon gegenüber dem Festnetz den Vorzug. Klingt komisch? Ist aber so und lässt sich auch begründen:
Auch wenn Mobiltelefonie noch immer deutlich teurer als der übliche Festnetzanschluss ist, so haben die Besitzer mit Prepaidkarten doch eine größere Kostenkontrolle. Gezahlt wird nur, was auch tatsächlich genutzt wird. Und ist die Karte leer, so ist man noch immer anrufbar.
Das ist der große Vorteil gegenüber dem Festnetz. Dort wird bei fehlender Liquidität die Leitung einfach abgeschaltet, das Handy ist auch ohne Gebühren weiterhin erreichbar. So verlagern Arme die Kosten für die Telefonie auf die Gesprächspartner, in dem sie sich anrufen lassen. (Genauere Daten, ausführliche Zahlen und Quellen: Statistisches Bundesamt Wiesbaden, spiegel.de)















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