Roger hat in seinem Blog über einen Case aus Japan berichtet, in dem QR Codes in Form einer meiner Lieblingsfunktionen eingesetzt werden. Speziell bei uns wird im Zusammenhang mit den Codes ja gerne die geringe Verbreitung der Software auf Handys beklagt. Wie das Beispiel zeigt, kann das Ganze aber auch umgekehrt werden.
So befinden sich die QR Codes auf Flaschen einer Tee-Marke von Coca Cola. Glücklicherweise gibt es in Japan aber auch Getränkeautomaten mit Kameras. Werden diese Codes nun per Handy fotografiert und von eben jenen „Automatenkameras“ gescannt, erhalten die Kunden einen Tee gratis.
Natürlich ist die Verbreitungsrate von „Kameraautomaten“ in Deutschland noch geringer als die von “2D-Code-Scansoftware” auf Handys. Die Funktionalität ist trotzdem super und der Scanner könnte ja auch anderswo integriert sein.















