hat sich mit den Providern angelegt. Nun schlagen diese zurück: Weil angekündigt hat, auf zukünftigen Handymodellen (u. A. dem neuen Flaggschiff N97) die Internettelefoniesoftware Skype vorzuinstallieren, gaben und Vodafone gestern bekannt, dass sie solche Geräte nicht mehr in ihrem Sortiment aufnehmen möchten. Zwar war es bislang schon vertraglich untersagt, Internettelefonie per Handy zu nutzen, bislang wurde aber über vereinzelte Vertragsbrüche dezent hinweg gesehen. Mit vorinstallierter Software hingegen sehen sich die beiden Providergiganten bedroht.

Um dem Konflikt der jeweiligen Beinahemonopolisten aus dem Weg zu gehen, gibt es wohl nur eine einzige Lösung: Vodafone und machen sich bereits Gedanken über neue Tarife, die diese neuen Dienste erlauben sollen, um keine Umsatzeinbrüche zu erleben.
Der Verlierer dabei: Der Endkunde.

Man kann nur hoffen, dass andere Mobilfunkunternehmen derartige Geräte im Sortiment behalten werden und somit längerfristig die teilweise noch immer hohen Verbindungspreise für mobile Internetdienste ins Wanken bringen. (Quelle: Berliner Morgenpost)

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