Wie moconews.net gestern berichtete, stoßen Handyspiele immer mehr in den nordamerikanischen (und vermutlich auch deutschen) Arbeitsalltag vor. Gerade weil die Spiele hauptsächlich zur Kategorie der Casual Games gehören, ist durch die Handys eine kurze Runde Ablenkung und Stressabbau vom Arbeitsalltag gegeben. Damit nehmen die Mobile Games eine ähnliche Rolle wie zahlreiche Flashgames im Webbrowser ein (bekanntestes Beispiel und Vorreiter, wenngleich auch kein klassisches Flashgame: Moorhuhn), die meist (illegal) während der Arbeitszeit gespielt werden, haben diesen gegenüber aber einen entscheidenden Vorteil: Sie können vom Arbeitgeber nicht entdeckt werden, da sie keinen Spuren auf dem Rechner hinterlassen.

Der Studie nach (einer Initiative der Information Solutions Group), bei der 1.100 AT&T-Kunden befragt wurden, spielen sogar über die Hälfte (52%) aller Handygamer während der Arbeitszeit, wenn sie eine kurze Entspannungspause benötigen.

Das ist zumindest mal eine Alternative zum Handyspielen während der U-Bahn-Fahrt, bei der man mal nicht mit gerümpften Nasen und kopfschüttelnderweise beobachtet wird.