Electronic Arts schreibt immense Verluste. Ganz EA? Nein, während der Mutterkonzern weiterhin mit jährlichen Verlusten bis zu 1 Milliarde Dollar zu kämpfen hat, steigert die Tochterfirme EA mobile ihren Umsatz kontinuierlich entgegen der allgemeinen Wirtschaftsflaute. So konnte das Unternehmen diesen seit März 2008 um ganze 24% steigern.
Damit beweist das Entwicklungsstudio, dass sich die Mobile Games-Branche (zu der neben der Handyspiele allerdings auch Entwicklungen für Konsolen wie die PSP oder Nintendo DSi gehören) noch immer auf dem aufsteigenden Ast befindet. Allerdings auf einem relativ geringen Niveau, denn in absoluten Zahlen wirken die ca. 190 Millionen Dollar Umsatz, die diese 24% bedeuten, angesichts der Verluste des Mutterkonzerns wie ein Tropfen auf dem heißen Stein.

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