Nun droht den iPhone-Besitzern, die sich den neuen Radarwarner vom Autovermieter Sixt installieren, dass sie von ihrem Gadget von der Polizei befreit werden. Denn Radarwarner sind in Deutschland verboten. Es winken Geldbußen von 75 Euro, vier Punkte in Flensburg und Einzug und Vernichtung des Geräts.
Besser haben es diejenigen, die nur den SMS-Service von Sixt nutzen und die SMS jedes Mal gleich löschen. So kann kein Polizist nachvollziehen, dass ein Radarwarner im Spiel war. Es ist übrigens ebenfalls verboten, das Mobiltelefon während der Fahrt in die Hand zu nehmen. Also muss dann noch eine Sprachsteuerung für das Handling der SMS her.
In Großbritannien kann man sich auf seinem Handy auch vor Verkehrs- und Alkoholkontrollen warnen lassen. Vielleicht ist es doch einfacher, vorschriftsmäßig und vor allem nüchtern zu fahren.













