Leider mal wieder eine Pressemeldung zu einer Studie ohne Angaben zur Erhebung der Daten, aber in diesem Fall finde ich das auch nicht so wichtig.

Die Wahrscheinlichkeit, sich in London zu verlaufen oder zu verfahren, ist höher als in Bejing oder in Bangkok. Dies ist eines der Ergebnisse einer weltweiten Studie von Nokia zum Thema Navigation. 12.500 Menschen in 13 Ländern wurden hierfür zu ihren Navigationsgewohnheiten befragt. Im direkten Ländervergleich verfügen die Deutschen sogar über den besten Orientierungssinn.

Die von Nokia in Auftrag gegebene Befragung, die im Zeitraum vom 1. bis 23. Oktober stattfand, ergab, dass jeder Zehnte sich in London nicht zurechtfindet. In Paris sind es 9 Prozent, in Bangkok und Hong-Kong 5 Prozent und in Peking 4 Prozent - dies sind die Top 5 der Städte, in denen Menschen sich leicht verlaufen oder verfahren. In London einen freundlichen Passanten nach dem richtigen Weg fragen führt auch nicht immer zum Ziel, denn: Jeder dritte Londoner gibt freiwillig zu, gerne mal bei Nachfragen eine falsche Richtung anzugeben. Weiterlesen

Als Hamburgerin (in Wahrheit Quittje) finde ich das hier natürlich besonders bemerkenswert:

Weitere interessante Zahlen der Studie: 30 Prozent der insgesamt Befragten machen ihren Partner dafür verantwortlich, wenn sie sich verfahren - entweder weil man sich über die richtige Richtung gestritten hat oder weil der andere einem Richtungsanweisungen zugerufen hat. Außerdem haben Menschen in Hamburg einen besonderen Humor: 24 Prozent der befragten Hamburger finden es lustig, Menschen die sich verlaufen haben, falsche Anweisungen zu geben.

Quelle: mobilfunkszene, Nokia

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