Vielfach war heute zu lesen, dass der Google Feed Reader nun auch ganze Einträge in viele verschiedene Sprachen übersetzt. Alex von der Kassenzone hat auch gleich einen Test durchgeführt, der wie erwartet zu gemischten Ergebnissen kam.

Wie schon bei dem Facebook-Beitrag von vorhin wäre uns bei mobile zeitgeist diese Nachricht keinen Beitrag wert. Aber weil ich den Reader selbst nutze, nicht zuletzt weil er ein gutes mobiles Pendant hat, kommt es zu diesem Beitrag.

Vorgestellt wurde der neue Service im offiziellen Google Reader Blog, das titelte “Is Your Web Truly World-Wide?”. Sehr schöne Frage für ein Feature eines webbasierten Dienstes. Vor allem, wenn man dann feststellt, dass die Übersetzungsfunktion mobil nicht verfügbar ist. Tja – “truly world-wide” – wohl eher “ein Bisschen schwanger”, oder? ;)

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