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	<title>Kommentare zu: Mobile Advertising: Alles olle Kamellen?</title>
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	<description>Trends, Anwendungen und Gedanken zum Mobile Business</description>
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		<title>Von: Aleksandra Schmid</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2008/10/31/mobile-advertising-alles-olle-kamellen/comment-page-1/#comment-2400</link>
		<dc:creator>Aleksandra Schmid</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 14:55:02 +0000</pubDate>
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		<description>Obwohl ich gern zu jedem Punkt meinen Senf dazugeben w&uuml;rde, werde ich mich mal auf die fehlende Messbarkeit beschr&auml;nken:
&lt;em&gt;
&quot;Gemeinsame Standards sind eine Grundvoraussetzung f&uuml;r die Relevanz und den Erfolg von mobilem Advertising. Denn nur so k&ouml;nnen die Mediaplaner das Mobile-Segment in ihre Kalkulation mit einbeziehen.&quot;

&quot;Das bedeutet ja, dass die Mediaplaner Mobile den werbetreibenden Unternehmen einfach nicht anbieten, auch wenn die Marken damit Erfolg haben k&ouml;nnten und es f&uuml;r den Konsumenten relevant w&auml;re, weil gemeinsame Standards fehlen.Ist das so?&quot;&lt;/em&gt;

Erst gestern war ich auf einem Event wo mir jemand von einer grossen Agentur erz&auml;hlt hat, dass das der grosse Showstopper f&uuml;r sie ist.  Und das glaube ich auch. Warum Geld in ein Medium investieren, von dem die Resultate unklar sind?

Allerdings hier meine Gegenfrage: Wie klar sind denn die Ergebnisse einer TV oder Printwerbeschaltung? Klar, ich weiss dass  40.000 Leute rein theoretisch mal dr&uuml;ber gebl&auml;ttert haben. Aber das wars dann auch schon. Das kann mobile advertising auch schon lange. 

Liebe Werbewelt, weiss man bei Print &amp; TV denn so viel genauer was man bekommt f&uuml;r sein Geld? Welche Infos w&uuml;nscht ihr euch denn von mobile?

Diese Dame hat auch noch hinzugef&uuml;gt, dass standardisierte Messungen von einer unabh&auml;ngigen Instanz (nicht der Carrier, nicht die Mobile Marketing Bude) erfolgen m&uuml;ssen damit das Ergebnis Wertigkeit f&uuml;r sie hat. Auch das noch. Seufz.

Eine andere Begegnung hat mir k&uuml;rzlich sinngem&auml;&szlig; dazu gesagt, dass die fehlende Messung doch nur als Vorwand verwendet werden w&uuml;rde, denn in Wirklichkeit hat der Werber oder die Branche Angst tats&auml;chlich gemessen zu werden. Denn es k&ouml;nnte ja rauskommen, dass nur l&auml;cherliche 100 Leute teilgenommen/draufgeklickt haben. Und was dann? Dann steht man ganz sch&ouml;n dumm da. 
Es ist leichter es erst gar nicht zu probieren und sich auf fehlende Messungen rauszureden, als es zu wagen und dann mit einer ziemlich unangenehmen Wahrheit  konfrontiert zu sein. Der Wahrheit, dass die mobile Werbung genau niemanden gekratzt hat.

Und das f&uuml;hrt mich wieder zum n&auml;chsten Thema: Relevanz. Relevant muss ein Service und eine damit verbundene Werbung sein, denn erst dann wird sie die Zahlen erzeugen die sich die Werbewelt w&uuml;nscht. Darum glaube ich pers&ouml;nlich auch zB. an mobile search. Doch die relevanten Services hoffen ja auf Werbefinanzierung um zu &uuml;berleben. Und die Werbewelt will nichts investieren, weil es ja angeblich so schlecht messbar ist.

Ein klassisches Henne-Ei Dilemma.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl ich gern zu jedem Punkt meinen Senf dazugeben w&uuml;rde, werde ich mich mal auf die fehlende Messbarkeit beschr&auml;nken:<br />
<em><br />
&#8220;Gemeinsame Standards sind eine Grundvoraussetzung f&uuml;r die Relevanz und den Erfolg von mobilem Advertising. Denn nur so k&ouml;nnen die Mediaplaner das Mobile-Segment in ihre Kalkulation mit einbeziehen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Das bedeutet ja, dass die Mediaplaner Mobile den werbetreibenden Unternehmen einfach nicht anbieten, auch wenn die Marken damit Erfolg haben k&ouml;nnten und es f&uuml;r den Konsumenten relevant w&auml;re, weil gemeinsame Standards fehlen.Ist das so?&#8221;</em></p>
<p>Erst gestern war ich auf einem Event wo mir jemand von einer grossen Agentur erz&auml;hlt hat, dass das der grosse Showstopper f&uuml;r sie ist.  Und das glaube ich auch. Warum Geld in ein Medium investieren, von dem die Resultate unklar sind?</p>
<p>Allerdings hier meine Gegenfrage: Wie klar sind denn die Ergebnisse einer TV oder Printwerbeschaltung? Klar, ich weiss dass  40.000 Leute rein theoretisch mal dr&uuml;ber gebl&auml;ttert haben. Aber das wars dann auch schon. Das kann mobile advertising auch schon lange. </p>
<p>Liebe Werbewelt, weiss man bei Print &amp; TV denn so viel genauer was man bekommt f&uuml;r sein Geld? Welche Infos w&uuml;nscht ihr euch denn von mobile?</p>
<p>Diese Dame hat auch noch hinzugef&uuml;gt, dass standardisierte Messungen von einer unabh&auml;ngigen Instanz (nicht der Carrier, nicht die Mobile Marketing Bude) erfolgen m&uuml;ssen damit das Ergebnis Wertigkeit f&uuml;r sie hat. Auch das noch. Seufz.</p>
<p>Eine andere Begegnung hat mir k&uuml;rzlich sinngem&auml;&szlig; dazu gesagt, dass die fehlende Messung doch nur als Vorwand verwendet werden w&uuml;rde, denn in Wirklichkeit hat der Werber oder die Branche Angst tats&auml;chlich gemessen zu werden. Denn es k&ouml;nnte ja rauskommen, dass nur l&auml;cherliche 100 Leute teilgenommen/draufgeklickt haben. Und was dann? Dann steht man ganz sch&ouml;n dumm da.<br />
Es ist leichter es erst gar nicht zu probieren und sich auf fehlende Messungen rauszureden, als es zu wagen und dann mit einer ziemlich unangenehmen Wahrheit  konfrontiert zu sein. Der Wahrheit, dass die mobile Werbung genau niemanden gekratzt hat.</p>
<p>Und das f&uuml;hrt mich wieder zum n&auml;chsten Thema: Relevanz. Relevant muss ein Service und eine damit verbundene Werbung sein, denn erst dann wird sie die Zahlen erzeugen die sich die Werbewelt w&uuml;nscht. Darum glaube ich pers&ouml;nlich auch zB. an mobile search. Doch die relevanten Services hoffen ja auf Werbefinanzierung um zu &uuml;berleben. Und die Werbewelt will nichts investieren, weil es ja angeblich so schlecht messbar ist.</p>
<p>Ein klassisches Henne-Ei Dilemma.</p>
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