Die Forschungsgruppe Medien FGM hat eine Pressemeldung zu einer aktuellen Studie über Trends der mobilen digitalen Mediennutzung veröffentlicht.

Befragt wurden insgesamt über 1000 Onliner. Inhaltlich ging es dabei sowohl um Nutzungsaspekte von Radio, Fernsehen, Internet und Handy, das Interesse an digitalen Möglichkeiten als auch um das Potential der Mediennutzung.

Es zeigt sich, dass die Befragten in Zukunft Radio, TV und Internet mobil über ihr mobiles Endgerät empfangen wollen (siehe Grafik 1), also die Mediennutzung nicht mehr an einen festen Standort gebunden ist.

Die Studie bestätigt den gefühlten Eindruck: ohne Handy geht’s nicht mehr. Vom Schüler bis zur Oma: fast alle Befragten (99 %) besitzen mindestens ein Handy, ein Viertel besitzt sogar zwei bis vier Handys. Dabei gibt es fast keine geschlechtsspezifischen Unterschiede. Bei der Mediennutzung und dem Potential der Handynutzung ticken Frauen und Männer gleich.

Diese Aussage steht im Widerspruch zu der ebenfalls heute veröffentlichten Aussage von TNS Infratest, die wieder etwas auch ihrer “Mobile Internet Benchmarking Studie 2008” heraus gegeben hat.

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