Thomas wies mich kürzlich auf das ultimative mobile Endgerät hin, das “Pomegranatephone“. Endlich ein Handy, das wirklich keine Wünche offen lässt. Es hat einen Projektor bereits installiert, um Filme oder auch Präsentationen mit mehreren Personen vernünftig anschauen zu können. Ein globaler Übersetzer, im Grunde so etwas wie der Bubblefish im Anhalter, ist vorinstalliert und macht jedes Gespräch egal in welcher Sprache zum Kinderspiel. Selbstverständlich kocht das Pomegranatephone auch Kaffee, hat eine Rasierfunktion und unterhält die Lieben als Mundharmonika.
Ich versuche derzeit Launchdatum, Preise und die Länder heraus zu bekommen, wo das Gerät erhältlich sein wird. Bis dahin müsst Ihr Euch leider mit der Online-Demo begnügen.
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Na wenn dieser blogpost mal nicht gekauft ist. Jeder wird “pomegranate” bei google suchen und auf das launch date klicken und schwupps ist man da, wo man bei der viralen Kampagne hinsoll (ist eine kampagne einer kanadischen Provinz namens Nova Scotia). Geile Kampagne, aber blogposts kaufen… ich weiß ja nicht.