Die Entstehungsgeschichte von “De Blob” liest sich wie der amerikanische Traum: Die Utrechter Kunsthochschule sollte sich in einem Projekt über eine Neugestaltung des örtlichen Bahnhofs Gedanken machen, eine Gruppe von Studenten des Studiengangs “Game Design und -entwicklung” erfand daraufhin die Figur des “Blobs”, einem geleeartigen Gnom, der durch bloße Berührung Wände einfärbt. Mittlerweile ist diese Figur so erfolgreich, dass sie die Stadt Utrecht sogar als offizielles Stadtmaskottchen übernommen hat.
Das Entwicklungsstudio “THQ” wurde auf das aus dem Projekt resultierende Flashgame aufmerksam und sicherte sich daran die Rechte. Vor 2 Wochen kamen die iPhone-, Nintendo DS- und Wii-Versionen auf den Markt und die Spielezeitschriften und -portale (hier, hier und hier) sind prompt voll des Lobes über das Spiel. Jetzt wurde auch die mobile Version präsentiert.
Wer sich (mangels Konsole oder mangels nötigen Kleingelds) überlegt, sich die Handyversion des Spiels trotz reduziertem Grafikspaß nun auch zulegen zu wollen, dem empfehle ich allerdings, es vorher einmal Probe zu spielen. Die englische “Pocket Gamer” bietet eine spielbare Demo-Version des Handygames online an.
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