6 Kommentare zu diesem Artikel
und damit die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben förderen
will man das denn?
aber ansonsten gebe ich dir und meinem vorredner natürlich vollkommen recht.
Nicht mehr ohne,
die bösen Überraschungen die es sonst gab oder anrufe auf dem Handy.
Mail ist da viel angenehmer und man kann selbst entscheiden wann man antwortet. Bei Anrufen ist man dran und ausschalten geht halt nicht immer.
Ganz meine Meinung: Der AUSSCHALT-Knopf ist die Lösung - man kann, muß aber nicht. Das liegt dann im Ermessen des Benutzers…
Und mangelnde Selbstorganisation kann auch ein BlackBerry nicht ersetzen…
Ich geb euch natürlich recht, alles ein Frage der Selbstdisziplin und Eingenverantwortung.
Klar, in US oder Canada dreht sich alles viel verschärfter um Arbeit und Leistung, da ist mal viel schneller weg vom Fenster. Aber kann es denn sein, dass es SOOO viel härter ist am Jobmarkt als bei uns? Muss man quasi “always on” sein um sich selber unersetzbar zu machen? Wird man wirklich vor die Tür gesetzt wenns nicht so ist?
Ich glaubs eigentlich nicht…
Und selbst wenn es so wäre, geht die Kugel nicht eher nach hinten los, wenn man den Arbeitgeber versucht dafür anzukreiden? “Du böser Arbeitgeber hast mir den bösen Blackberry gegeben, jetzt zahl mir gefälligst mehr dafür…”
Glaubt ihr eigentlich dass es solche Diskussionen bei uns geben wird?
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Mein Smartphone ist auf jeden Fall ein Segen! Ich kann bereits auf dem Weg zur Arbeit die wichtigsten Mails beantworten und weiß schon was mich auf Arbeit erwartet. Nach der Arbeit und am Wochenende einfach auf lautlos oder aus und ab und an mal nach Mails schauen ist auch machbar. Man muss es halt nur machen