Hamid Akhaven, Vorsitzender des Vorstandes bei T-Mobile International, äußerte sich in einem Interview in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über Nokias mobile Content Strategie. So wird man bei T-Mobile nicht erfreut darüber sein, wenn Nokia seine eigenen Services vermarkten will. Außerdem geht Akhaven davon aus, dass Nokia auch weiterhin seine Telefone verkaufen möchte und die gute Partnerschaft mit T-Mobile fortsetzen möchte (und daher seine Strategie überdenken sollte).
Die Muskelspiele sind verständlich, jetzt da sich der Markt um mobile Inhalte und Services immer stärker definiert und neue Wertschöpfungsketten entstehen. Jeder möchte dabei sein und ein Stück vom Kuchen haben. So sind diese Äußerungen wohl auch dahingehend zu verstehen, dass T-Mobile in „irgendeiner“ Art und Weise an Nokias Services partizipieren möchte.
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Ich glaube, daß verschiedene Webservices der Entwicklung gut tun. Hat beim Internet auch funktioniert.