An manchen Tagen, da befällt einen Blogger schon etwas Frust. Da hat man recherchiert, gelesen, Gutes von Schlechtem getrennt, es doch wieder verworfen, drei Artikel angefangen, aber keinen zu Ende geschrieben. Mit dem nächsten Anlauf bringt man dann ein paar Arktikel zu Wege und….? Keiner kommentiert, keiner referenziert, nüscht, keine Reaktion. Es gibt Momente, da zehrt das am Schreiberling.
Vollständig entschädigt wird man aber, wenn das eigene Schreiben zu etwas führt. Wie meine Beiträge zu Spinvox, der Spracherkennungslösung, mit der man die Nachrichten der eigenen Mobilbox per SMS und/oder Email erhalten kann. Ich habe einen sehr netten Kontakt zum Country Manager hier in Deutschland und vermittelle an ihn immer wieder einmal Test-User, die Spinvox kostenfrei nutzen können. Nun ist aus der Weiterleitung eines solchen Testers ein ausgewachsener und fundierter Artikel von Michael Spehr in der Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 29. Januar 2008 geworden. Ich freue mich wirklich, dass eine solch innovative und vor allem gute Lösung die ihre gebührende Aufmerksamkeit erhält.
Spinvox FAZ 29.01.2008 (pdf, 170kB)
Wer übrigens Spinvox ausprobieren möchte, einfach Email mit Vor- und Nachname und Handy-Rufnummer an mich. Wer nicht warten kann oder will, kann hier http://ifrademo.livejournal.com/ unverbindlich testen.
Weitere Artikel von Heike Scholz
- mobile zeitgeist SPECIALS: Anzeigenschluss - 8. January 2009
- Nokia erweitert nokia.mobi mit 'Here and Now' - 8. January 2009
- Studie: Wir sind ein Volk von Skeptikern - 8. January 2009
- AdMob: Tracking von Werbung in iPhone Applikationen verbessert - 8. January 2009
- Qype gibt API frei und vergibt 5.000 Euro Preisgeld - 7. January 2009
Ihnen hat der Beitrag gefallen? Abonnieren Sie einfach unseren RSS Feed oder unseren Email-Newsletter.





















Noch kein Kommentar zu diesem Artikel
Schreibe einen Kommentar