Aus Zenzui wurde Zumobi (beides blöd) und Zumobi gibt es jetzt als Beta. Liegt die Zukunft wirklich in den Widgets? Und wenn ja, dann so wie bei Zumobi?
Die Browser-Oberfläche wird mit dem Touchscreen oder der Tastatur bedient und speichert bis zu 16 Icons, in die bei Bedarf hinein gezoomt werden kann. Die Aktivierung eines Symbols lädt die entsprechende Internet-Seite, so dass die Eingabe einer URL entfällt. Zumobi fungiert als Ordner für Lesezeichen und Favoriten, wie sie bereits von Mozillas Firefox oder Microsofts Internet Explorer auf dem PC bekannt sind und auch in mobilen Adaptionen auf Smartphones zum Einsatz kommen.
Zumobi ist ein Tochterunternehmen von Microsoft und hofft über die Verlinkung von Partnern auf ihrer Oberfläche Geld zu verdienen. Derzeit bezieht Zumobi noch Venture-Kapital des Redmonder Software-Riesen. Eine erste Betaversion steht auf der Entwickler-Homepage für alle Windows-Mobile-Smartphones mit und ohne Touchscreen zur Verfügung. Allerdings muss man sich vor dem Download registrieren, was derzeit nur US-Amerikanern möglich ist. Einfacher ist der Download der CAB-Datei aus dem Zumobi-Forum über den Rechner auf das Smartphone. Demnächst soll auch eine Software auf J2ME-Basis angeboten werden. Quelle
Video gibt’s natürlich auch:
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