Olga Kharif von Businessweek schreibt in dem heutigen Artikel ‘Mobile Ads: Not So Fast‘ zum Mobile Advertising, dass dieser Markt weitestgehend überschätzt wird. So sehe ich das auch. Seit einigen Monaten rechnen sich diverse Unternehmen reich, aber nach wie vor fließen nicht wirklich die Millionen.
Realistically, no matter how often you see people checking e-mail on a BlackBerry or surfing the Web on an iPhone, the vast majority of consumers are just beginning to use their phones for functions, other than calling, that are conducive to ads. Today, only some 16% of U.S. wireless users access the Web on those devices at least once a month, according to JupiterResearch. It doesn’t help that the U.S. economy is being buffeted by the mortgage crisis and housing slump.
Russel Buckley von AdMob bläst ins gleiche Horn, wie heute bei portel.de zu lesen war. Deutschland liegt beim mobilen Werben aufgrund der nach wie vor hohen Datentarife im internationalen Vergleich zurück.
Andererseits jedoch ist der erwartete Boom in Sachen Nutzung des mobilen Internet gerade in Deutschland bislang ausgeblieben. Hier hemmen die viel zu hohen Datentarife der Mobilfunkbetreiber ein echtes Wachstum. So lange die Tarife nicht deutlich unter den bislang angebotenen liegen, wird sich Deutschland im Ranking auch zukünftig hinter Ländern wie beispielsweise Südafrika, Indonesien, Rumänien oder Bangladesch befinden.
Dennoch vermelden heute die Gazetten, dass das Medio MobileNow Ad Network nun in Europa verfügbar sei. Es drängen also unvermindert Unternehmen in diesen Markt. Ich bin gespannt auf die Konsolidierung.
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Verbraucher sind nicht blöd. Sie zahlen nicht dafür, dass sie im mobile internet Werbung bekommen.
Wenn Mobile Marketing halbwegs laufen soll, dann werden die anbieter den Zugang finanzieren müssen wie R Gespräche oder 0800 -er Service Nummer nur diesmal im Mobile Internet