In der New York Times habe ich einen Artikel zum Mobile Marketing gelesen “Marketers Have Eyes on the ‘Third Screen’”. Hierin vergleicht der Autor zwei sehr unterschiedliche Studien. Einerseits eine Befragung der online publisher assosiation “Going Mobile: An International Study of Content Use and Advertising on the Mobile Web” und andererseits diese Zahlen von M:Metrics.

James Quintana Pearce von MocoNews geht auf diesen im Grunde unzulässigen Vergleich ein: “…the OPA survey, it provides some good info if you read the fine print at the bottom of the results, which gives the questions asked and exactly what is being measured.” Diese Unsitte, mit Begriffen so schluderig und unsauber umzugehen, bemängel ich auch häufig. “Mobiles Internet” kann so gut wie alles heissen, was man online an seinem Handy macht.

Die Statistik ist eine sehr gefällige Dame. Nähert man sich ihr mit entsprechender Höflichkeit, dann verweigert sie einem fast nie etwas. Edouard Herriot (1872-1957), frz. Politiker

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