mBlox hat eine Studie finanziert, bei der 340 Handynutzer in Großbritannien, Frankreich und Deutschland befragt wurden. Hierbei zeigte sich, dass 72 Prozent der Befragten nicht wußten, dass sie auch woanders als auf dem Portal ihres Providers mobile Inhalte kaufen können. Ob man dies Ergebnis wirklich auf alle Mobilfunknutzer übertragen kann, sei dahingestellt. Läge der Anteil der “Nicht-Wissenden” aber in dieser Größenordnung, was zu vermuten ist, dann haben die Telkos einen guten, die sonstigen Anbieter einen schlechten Job gemacht.
Ein weiteres Ergebnis, welches in der Zukunft sicherlich noch für Zündstoff sorgen wird: 74 Prozent sagten, sie wären sich der zusätzlichen Kosten beim Download nicht bewußt. 50 Prozent schätzten die Kosten auf höchstens ein Pfund pro Download. Nur ein Nutzer gab an, dass die Kosten auch leicht auf 20 Pfund steigen könnten.
22 Prozent haben bereits schon einmal versucht, vollständige Musikstücke oder Mobile TV herunterzuladen. 36 Prozent gaben an, die hohen Preise würden sie davon abhalten, dies zu tun. 85 Prozent fanden den Preis von ungefähr einem Pfund pro Musikstück fair.
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