Nach dem mobilen Figurchoach nun wieder ein wirklich innovativer Dienst von BRIGITTE. Wer hätte das gedacht, dass ausgerechnet eine Frauenzeitschrift mit solch tollen Ideen voranprescht. Weiter so, meine Damen! Von wegen, Technik und Gadgets wären immer nur was für Männer.
BRIGITTE, Deutschlands führende Frauenzeitschrift aus dem Verlag Gruner + Jahr, geht neue Wege in der Interaktion mit ihrem Publikum. Ab dem aktuellen Heft Nr. 4/2007 (ab 31.01.07 im Handel) können Leserinnen mit einer Handykamera erstmals ausgesuchte Produkte abfotografieren als MMS mit dem Betreff MODE an die Kurzwahl 99555 und bequem per Mobiltelefon einkaufen. Eine Bilderkennungssoftware stellt die Verbindung mit dem entsprechenden Angebot auf dem mobilen WAP-Portal der Zeitschrift her. Von dort aus kann die Bestellung direkt aufgegeben oder zusätzliche Informationen angefordert werden.
Mit diesem innovativen Fotohandy-Service erschließt BRIGITTE neue Möglichkeiten der mobilen Interaktion mit ihren Leserinnen: Gleich, ob im Café, im Zug oder zu Hause, ein Fotohandy und die BRIGITTE genügen, um zukünftig noch bequemer zu bestellen. Zunächst ist das mobile Zusatzangebot der BRIGITTE auf die aktuelle Sportmode unter der Rubrik Bestellmode sowie auf das Themenspecial zum Elsass begrenzt, soll aber im Erfolgsfall ausgebaut werden.
„Dieses bislang einmalige Angebot ist Teil der Strategie, unsere Zeitschriftenmarke zu einer umfassenden, interaktiven Medienmarke über das klassische Print-Angebot hinweg auszubauen. Mobile Dienste sind hier ein entscheidender Faktor“, sagt Antje Dittrich, Geschäftsführerin Women new media und stellvertretende Verlagsleiterin BRIGITTE. „Unseren Leserinnen wollen wir ein neues und komfortables Einkaufserlebnis ermöglichen und eine noch engere Beziehung zwischen ihnen und unserer Marke aufbauen.“
Realisiert wird die mobile Aktion von Mobile Vision Technologies, dem Entwickler der Plattform VSoD (Visual Search on Demand), die auf einer Technologie zur intelligenten Objekterkennung basiert und dem Mobile Services Spezialisten NEXT ID. „Wir ersetzen die Tastatur durch ein Bild und sorgen so für noch mehr Convenience und Service für den Nutzer. Die wichtigste technische Voraussetzung für noch mehr Interaktivität mit einem gedruckten Medium ist heute mit der großen Verbreitung von Fotohandys gegeben. Mit unserer im deutschen Markt bislang einzigartigen Applikation lassen sich mobile Services und Anwendungen nahtlos und ohne zusätzlichen Aufwand in beliebige Printangebote integrieren. Weder müssen SMS Shortcodes noch Strichcodes in die Heftseiten aufgenommen werden“, erklärt Hans-Günther Brosius, Geschäftsführer bei Mobile Vision Technologies.
„Mit dieser Innovation gehen wir neue Wege in der medienübergreifenden Markenführung. Die Einsatzmöglichkeiten der Anwendung sind vielseitig. Die Applikation zielt insbesondere auf den Impulskauf und aktiviert ohne Umwege die Zielgruppe. So werden zukünftig Anzeigen oder Plakatwände zum Point of Sale. Insbesondere bei Aktionswerbung können Kunden direkt mit ihrem Handy in den Verkaufsprozess einsteigen: Produkt fotografieren, einsenden und die Bestellung mobil abschließen“, ergänzt Patrick Fischer, Produkt Manager für Mobile Services bei NEXT ID. Quelle: PM Mobile Vision Technologies
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