In Japan, Südkorea, Großbritannien und den USA wurde jetzt ein Konsortium gegründet, das mehr Linux-Betriebssysteme auf mobile Geräte bringen will.
An der Gründung sind Motorola, NEC, NTT DoCoMo, Panasonic, Samsung und Vodafone beteiligt. Die Konzerne haben für die Durchsetzung eine Non-Profit-Organisation als Rechtsform gewählt und diese ‘LiMo Foundation’ genannt.
Sie wollen mehr Mitglieder gewinnen, um Linux-Lösungen, sowie die passenden Geschäftsmodelle zu entwickeln. Sie fahren dabei einen Community-basierten Ansatz, der die Rivalitäten in den Hintergrund rücken soll, damit die Entwicklungsarbeit mit vereinten Kräften schneller bewerkstelligt werde, heißt es in der Gründungsmitteilung.
Die Plattform, die die Firmen anstreben, soll robust sein. Ferner soll sie für Business- wie für Consumer-Lösungen geeignet sein. Die Grundlagen sollen so strukturiert sein, dass sich die Plattform an die sich verändernden Marktbedingungen anpassen lässt, wobei die Spaltung in einzelne Abzweigungen vermieden werden soll. Interessierte Firmen sind aufgerufen, sich mit Code-Vorschlägen und ähnlichem zu beteiligen. Die Geschäfte und kundenseitigen Angebote werden jedoch getrennt vermarktet. Auch das ist Grundlage der Zusammenarbeit. Quelle: silicon.de
Weitere Artikel von Heike Scholz
- mobile zeitgeist SPECIALS: Anzeigenschluss - 8. January 2009
- Nokia erweitert nokia.mobi mit 'Here and Now' - 8. January 2009
- Studie: Wir sind ein Volk von Skeptikern - 8. January 2009
- AdMob: Tracking von Werbung in iPhone Applikationen verbessert - 8. January 2009
- Qype gibt API frei und vergibt 5.000 Euro Preisgeld - 7. January 2009
Ihnen hat der Beitrag gefallen? Abonnieren Sie einfach unseren RSS Feed oder unseren Email-Newsletter.





















Noch kein Kommentar zu diesem Artikel
Schreibe einen Kommentar